Rubbelkrepp

Malerei Tipps und Tricks

Rubbelkrepp

Hast du dich schon mal gefragt „wie bekommen die nur die feinen weißen Linien im Aquarell hin?“ ?
Selbst bei sorgfältigster Malerei wird es kaum gelingen ganz feine Linien aus zu sparen mit sauberen Rändern. Da muss es doch – genau, da gibt es ein Hilfsmittel! Und das ist Rubbelkrepp!
Eine dickere Flüssigkeit, die mit einem Pinsel – am besten Schlepper für die ganz zarten Linien – aufgetragen wird. Danach lässt man das gut trocknen, und kann jetzt flächig darüber malen. Ist das Bild trocken kann man den Rubbelkrepp wieder abziehen oder abrubbeln – und da sind sie, die feinen, sauberen Linien in der lasierten Fläche!
Auch wenn das Einsatzgebiet hauptsächlich die Aquarellmalerei ist, so kann man Rubbelkrepp auch gut in der Acrylmalerei einsetzen. Allerdings sollte die Farbschicht auf dem Rubbelkrepp nicht zu dick werden; sonst funktioniert das nicht mehr ganz so gut.

Für die Bessere Sichtbarkeit auf reinweißem Papier oder Leinwand gibt es inzwischen auch eingefärbtes Rubbelkrepp.

Diesen und weitere Tipps in Kürze mit Bezugslinks findet ihr wieder hier :
Malerei – was man so braucht

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